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„Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion“ - Ergebnistransfer CVC-Leitprojekt

von Administrator am 26.09.2019 16:28 Uhr

Bereits zum fünften Mal lädt der Commercial Vehicle Cluster Südwest nach Kaiserslautern zur Veranstaltung „Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion“ ein. Auch am 23. Oktober 2019 werden wieder zahlreiche Experten in ihren Vorträgen unterschiedliche Aspekte der Additiven Fertigung beleuchten und Einblick in deren praktische Anwendung geben.

Herr Gläßner vom Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) der TU Kaiserslautern wird in seinem Vortrag auf das Thema neue Geschäftsmodelle mit Additiver Fertigung eingehen und ein Vorgehensmodell zur Entwicklung entsprechender Geschäftsmodelle vorstellen.

Bei der Deutschen Bahn werden bereits additiv gefertigte Bauteile für verschiedene Anwendungen eingesetzt. Herr Lichte von der DB Group wird auf den Prozess von der Idee bis zur Anwendung eingehen und Anwendungsbeispiele vorstellen.

Rechtliche und normative Vorschriften, die Additive Fertigungssysteme beim Inverkehrbringen erfüllen müssen, wird Herr Köster vom TÜV Rheinland adressieren.

Die Additive Fertigung von Bauteilen aus Einsatzstahl bietet vielfältige Potenziale. Der Vortrag von Herrn Schmitt von der Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik beschäftigt sich mit der Verarbeitung, der Prozesskette und den Herausforderungen bei der Verwendung von Einsatzstahl bei Additiver Fertigung.

Mit der HP Multi Jet Fusion und der HP Metal Jet Technologie wird Herr Bertenbreiter von Hewlett P zwei innovative additive Fertigungstechnologien für die industrielle Fertigung von Kunststoff- und Metallbauteilen vorstellen.

Abschließend wird Herr Gläßner vom FBK in seinem Vortrag die wichtigsten Endergebnisse und Erkenntnisse des CVC-Leitprojekts „Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion“ zusammenfassen.