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Die Geschichte des CVC

2005 starteten die Daimler AG, die Technische Universität Kaiserslautern und das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz den CVC - Commercial Vehicle Cluster Südwest. Mitglieder im Cluster sind Unternehmen, Einrichtungen aus Forschung und Entwicklung, die Industrie- und Handelskammer der Pfalz und Wirtschaftsförderungseinrichtungen der Region Süd-West.

Die Geschichte im Überblick

Weiter an Fahrt gewinnen

Die im Frühjahr 2008 gegründete Commercial Vehicle Cluster – Nutzfahrzeug GmbH soll den Cluster professionalisieren. Sie hat ihren Sitz in Kaiserslautern. Hier sind auch das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie der Technischen Universität Kaiserslautern und das Fraunhofer-Innovationscluster Digitale Nutzfahrzeugtechnologie (DNT) ansässig. Kooperation wird groß geschrieben.

2004
Erste Gespräche zwischen der Daimler AG, dem Wirtschaftsministerium RLP und Prof. Dr. Hajo Weber (IMO-Institut GmbH)
Herbst 2004
Kooperationsgespräche zwischen Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium und der Daimler AG
Juni 2005
Erste Information des Ministerrats in Rheinland-Pfalz durch den Wirtschaftsminister
Oktober 2005
Kooperationsvereinbarung zum Aufbau eines Nutzfahrzeugclusters zwischen der Daimler AG, dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und der TU Kaiserslautern
Oktober 2005
Einrichtung eines Beirats und eines Steuerkreises für den Aufbau des CVC
Dezember 2005
Auftaktveranstaltung in Germersheim
Frühjahr 2006
Einrichtung des Steuerkreises CVC und des Steuerkreises Wissenschaft im CVC
Festlegung der Hauptthematik für die Projektgruppenarbeit: „Zuverlässigkeit des Nutzfahrzeugs“
Etablierung der 4 Projektgruppen Ausfallsicherheit, Robustheit, Diagnostizierbarkeit und Produzierbarkeit
Januar 2007
Zusammenlegen der Projektgruppen Ausfallsicherheit und Robustheit
März 2007
Neue Projektgruppe Supply Chain Management
Juli 2007
Kooperationsvereinbarung mit der Oregon State University (Fachbereich Maschinenbau) über Praktikantenaustausch
September 2007
Eröffnung des Zentrums für Nutzfahrzeugtechnologie an der TU Kaiserslautern
Herbst/Winter 2007
Vorbereitung der Gründung der CVC - Nutzfahrzeug GmbH durch das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz
14.12.2007
Ministerratsbeschluss zur Gründung der GmbH mit Beteiligung des Landes
4. März 2008
Gründungsversammlung und erste Aufsichtsratssitzung
2010
Der Commercial Vehicle Cluster wird Mitglied der BMWi-Initiative Kompetenznetze
Seit 2010
Zusammenarbeit des Zentrums für Nutzfahrzeugtechnologie an der TU Kaiserslautern, des Fraunhofer Innovationsclusters Digitale Nutzfahrzeugtechnologie und des Commercial Vehicle Cluster Südwest (CVC) in der Commercial Vehicle Alliance Kaiserslautern (CVA)
2010
Die Commercial Vehicle Alliance etabliert das Commercial Vehicle Technology Symposium Kaiserslautern
2010
Evaluation des CVC durch die VDI/VDE Innovation+Technik GmbH, Berlin mit positivem Ergebnis
2011
Studie der agiplan GmbH zur Neuausrichtung des CVC auf Leitprojekte
2011
CVC erhält im Rahmen eines Cluster-Benchmarks der VDI/VDE Innovation+Technik GmbH, Berlin, das Cluster Management Excellence Bronze-Label
2012
Beendigung der Projektgruppenarbeit und Definition von Leitprojekten, in denen eng mit der TU Kaiserslautern zusammengearbeitet wird:
2012
Der Commercial Vehicle Cluster wird Mitglied des Projektes go-cluster des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (vorher BMWi-Initiative Kompetenznetze)
2013
Erweiterung des CVC- Gesellschafterkreises um das Konsortium der mittelständischen Unternehmen David + Baader GmbH, Robert Seuffer GmbH & Co. KG und ITK Engineering AG
2014
Re-Benchmark mit erneutem Erhalt des Cluster Management Excellence Bronze-Labels
2014
Erster Kooperationsvertrag mit einem Cluster im EU-Ausland: Flander´s Drive
2015
Definition neuer Leitprojekte
2016
Geschäftsführerwechsel: Dr. Martin Thul tritt zum 1. April 2016 die Nachfolge in der Geschäftsführung an
Erneute Evaluation des CVC durch das iit - Institut für Innovation und Technik in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Berlin mit sehr positivem Ergebnis
Strategische Neuausrichtung des CVC und Einführung des Konzeptes der Themenschwerpunkte sowie Neubesetzung des wissenschaftlichen Beirates
Re-Benchmark mit Erhalt des Cluster Management Excellence Silber Labels
IAV GmbH wird neuer Gesellschafter der CVC GmbH
2017
Einführung der Technology Site Visits
ITK Engineering GmbH wird neuer Gesellschafter der CVC GmbH
Neuer Themenschwerpunkt „Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen“


Informationen zu erhaltenen Fördermitteln

Aktuell

CVC-Veranstaltungen

Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion – Ergebnistransfer CVC-Leitprojekt

23. Oktober 2019
Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, Kaiserslautern

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Weitere Informationen

OEM-Besuch bei Volvo Construction Equipment Germany

Konz, 24. Oktober 2019

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Weitere Informationen

CVC-Jahrestagung 2019

„Digitalisierung, Vernetzung, neue Geschäftsmodelle – Zukunftsperspektiven für die Nutzfahrzeugindustrie“
22. November 2019
John Deere Forum Mannheim

Agenda
Anmeldung zur Veranstaltung

Weitere Informationen

Branchennews

Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Standards

Die Veranstaltung "Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Standards" wird am 22.10.2019 von 15:00 bis19:00 Uhr im VDC Fellbach, Auberlenstraße 13, 70736 Fellbach stattfinden.

Standardisierung bedeutet im eigentlichen Wortsinn eine Vereinheitlichung von Maßen, Typen, Verfahrensweisen, Strukturen oder anderem. Ziel ist die Schaffung gemeinsamer Standards respektive Parameter (beispielsweise bei Hardware- oder Softwarekomponenten). Sie dient der Reduktion der intra- und interbetrieblichen Prozesskosten. Intrabetrieblich sind das v.a. Wechselkosten und Lernkosten, extrabetrieblich Transaktionskosten. Qualitätsstandardisierte Produkte reduzieren den Beschaffungsaufwand und das Beschaffungsrisiko. Gleichzeitig kann Standardisierung aber auch dazu führen, dass der kreative Freiraum eingeschränkt wird. Dieses ist insbesondere im Umfeld der Entwicklung innovativer Technologien nicht erwünscht.

Im VR-/AR-Umfeld erleben wir nach wie vor eine hohe Innovationsrate. Gleichwohl sehen wir kommerziell erhältliche VR/-AR-Lösungen seit ca. 30 Jahren. Standardisierung ist hier ein wichtiges Thema, beispielsweise in den Fel-dern 3D-Datenformate, Content, Hardware-Kompatibilität oder 3D User Interface Design. Wir laden dazu ein, diese Themenstellungen mit den Experten vor Ort zu diskutieren.

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